Speiseplan vom 14.11.2022 - 02.12.2022


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Elterninformation


                                                                                                                                              16.02.2022

 Liebe Eltern, liebe Kinder,

 

in letzter Zeit gibt es in einigen Klassen Unruhen um gewisse Situationen. Um diese Situationen im Vorhinein zu klären und daraus keine Konflikte entstehen zu lassen, möchte ich Ihnen folgende Hinweise zum Umgang geben.

 

Erkranktes Kind 

 

Wann ist ein Kind erkrankt und darf nicht zur Schule gehen?

Dem folgenden Schaubild können Sie entnehmen, wann Ihr Kind zur Schule kommen darf und wann nicht. Diese Regeln gelten immer noch:

 

 

Das bedeutet, dass Kinder, die Symptome (Husten, Schnupfen, Kopf-, Bauchschmerzen usw.) haben, nicht in die Schule kommen dürfen. Bitte gehen Sie Ihrer Pflicht nach, dies morgens zu überprüfen bevor Sie Ihr Kind in die Schule schicken. Kinder mit Symptomen müssen wir zum Schutze aller wieder abholen lassen. Auch mit einem negativen Schnelltest sollte Ihr Kind nicht mit Symptomen im Klassenraum sitzen. 

 

Krankmeldung 

 

Sie sind dazu verpflichtet, die Kinder morgens im Sekretariat krank zu melden. Frau Sträter nimmt Ihren Anruf gerne ab 7.30 Uhr entgegen. Bis 8 Uhr müssen alle Kinder krankgemeldet sein, da dann der Unterricht beginnt. Die Lehrer:innen müssen die Anwesenheit zu Beginn der 1. Stunde überprüfen. 

 

Beschwerden

 

Sollte es Situationen in der Klasse geben, die Sie nicht verstehen oder mit denen Sie nicht einverstanden sind, sollten Sie sich sofort an die Klassenlehrerin wenden und darüber sprechen. 

Sollte es die OGS betreffen, können Sie sich natürlich auch an die entsprechende Erzieherin oder Frau Roden wenden. Hierfür nutzen Sie bitte den Schoolfox. Darüber sind alle Lehrer.innen und Erzieherinnen zu erreichen.

Einige Themen werden anscheinend unter den Eltern diskutiert und es gibt dabei falsche Inhalte. Meistens führt dies zu einer schlechten Stimmung. Die Folge ist, dass sich die Eltern beschweren möchten. Oft stellt es sich aber heraus, dass zu viel dazu erzählt wurde und es kein Problem geworden wäre, wenn man miteinander gesprochen hätte. Deswegen ist es wichtig, dass Sie sich sofort bei dem/der Klassenlehrer:in melden. Sollte sich die Situation zwischen Ihnen gemeinsam nicht klären lassen, bin ich als Schulleitung immer auch zu einem gemeinsamen Gespräch bereit.

Manchmal kommt es sogar vor, dass gar nicht mit uns in der Schule erst gesprochen wurde, sondern sofort andere Personen von außen beteiligt werden. Diese Personen sprechen uns dann an und die vertrauensvolle Zusammenarbeit ist damit erstmal erschüttert. 

Ich sage immer: „Es gibt kein Problem, was nicht erstmal in der Schule geklärt werden kann!“ Sollte dies doch so sein, kann man auch noch nach dem Gespräch andere Institutionen einschalten.

Wir sind alle bemüht, Ihre Kinder so gut es geht zu unterrichten und zu betreuen. Doch die Erziehung kann nur in Zusammenarbeit zwischen Schule und Ihnen gelingen. Zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gehört vor allem, dass man ehrlich im Gespräch miteinander bleibt. Deswegen bitte ich Sie, melden Sie sich, wenn etwas kritisiert werden muss.

Wichtig ist mir noch die Art der Kritik. Sachlich kann man alles hinterfragen, denn Eltern sind viele Strukturen aus der Schule nicht geläufig, das ist nicht schlimm. Bitte achten Sie nur darauf, wie Sie Kritik äußern. Angriffe und Unterstellungen sind dabei wenig hilfreich. Fragen zu stellen, sind hingegen sehr hilfreich. Auch der Weg über die Klassenpflegschaftsvorsitzenden ist ein hilfreicher Weg. Oft sind diese über manche Situationen in der Schule eher informiert und können erste Fragen beantworten oder sie können vermitteln, so dass die Fragen schnell beantwortet werden können und es zu keinem Konflikt kommt.

 

Ich hoffe, dass so die gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Ihnen weiterhin gut gelingt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jessica Steigerwald